Alle Artikel in der Kategorie “Kriminaltango

Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe Juni 2018

Brustkrebs Folge 2:

Eine positive Krebsstory einer Frau,die aus dem Keulenschlag-Szenario der Schulmediziner aussteigen konnte

Über eine Empfehlung kam eines Tages eine 55-jährige Frau mit der Diagnose Darmkrebs zu mir. Sie war schon operiert und steckte mitten in der Chemotherapie.

Vor mir war sie bei einer Praxiskollegin, die Lymphdrainage machte, um den Abtransport der Abfallstoffe von den Zellen aus der Operation anzuregen und die Bildung eines Lymphödems zu verhindern. Die  Lymphknoten sind nach einer Operation oft überfordert. Indem die Flüssigkeit im Gewebe verringert wird können die Heilungsprozesse schneller stattfinden. Doch half die Lymphdrainage nicht wie erwartet, denn es ging der Klientin immer schlechter. Vermutlich war das ganze System durch die Operation und die Chemotherapie schon so geschwächt, dass der Körper drohte zu kollabieren.

Nach einigem Hin und Her kam die Frau – wir wollen sie der Einfachheit halber Frau Meier nennen – in meine Behandlung. Bei der ersten Konsultation stellte ich bei ihr ein Schleudertrauma fest, Hormonsystemstörungen aus Impfungen und den vielen Medikamenten. Als erstes stärkte ich also die Ausscheidungsorgane, Lymphen, Nieren, Leber und behandelte die Narben und Rest-Krebsvorkommen im Darm.

Beim 3. Besuch von Frau Meier ging es ihr sehr schlecht. Ihre Blutwerte waren total im Keller und offensichtlich war das Immunsystem völlig überfordert und konnte nicht mehr. Die Chemo schien einfach zu stark.

Sie wurde daraufhin für 2 Wochen in Quarantäne eingeliefert, um keine weiteren Risiken einzugehen. Meine Aufgabe bestand immer noch darin, die Schäden der Chemotherapie zu reparieren und die Ausscheidungsorgane zu stärken.

Nachdem Frau Meier sich etwas erholt hatte, entstand in ihr eine grosse Unsicherheit, da ihr behandelnder Arzt eine zweite Chemo verordnet hatte und sie dazu drängte, nach dessen Abschluss in einen neuen Chemozyklus einzusteigen. Grundsätzlich wirft das die Frage auf, ob das einem Körper wohl gut bekommen kann, wenn er so pausenlos mit fremden Stoffen bombardiert wird? Er kann sich doch gar nie erholen und seine Selbstheilungskräfte in Gang setzen!

Als sie mich fragte, war das mehr eine rhetorische Frage, denn mir war klar, dass sie einen weiteren Chemoeingriff nicht überleben würde. Sie war entschlossen die Chemo zu stoppen und zu einem späteren Zeitpunkt die nächsten Schritte anzugehen, wenn ihr Körper sich weiter regeneriert hatte.

Dem zuständigen Arzt hatte sie dies mitgeteilt. Seine Reaktion überraschte sie dann doch (es war übrigens der selbe Arzt, den wir aus einer vorgängigen Geschichte schon kennen – die Story über meine Mutter), denn sie war unglaublich: «Wenn sie die nächsten 2 Chemotherapien und die Bestrahlung nicht machen, werden sie sterben» schrieb er ihr wortwörtlich zur Antwort per E-Mail!

Es ist einfach unfassbar, wie Ärzte mit ihren Patienten umgehen, wenn sie ihre Pfründe in Gefahr sehen. Und ich würde es nicht glauben, wenn ich es nicht selber schriftlich in einer verfassten E-Mail gelesen hätte. Mich wundert immer wieder, wie solche Ärzte stets von Neuem ihre Opfer einfangen können – es müssten Netzwerke her, in welchen betroffene Klienten ihre Empfehlungen oder Warnungen untereinander austauschen können!

Die Verunsicherung von Frau Meier war perfekt! Doch zum Glück liess sie sich in ihrem Gefühl nicht beirren und holte eine Zweitmeinung ein, die sie in ihrer Entscheidung bestärkte. Die Wendung in diesem mentalen Übergriff seitens dieses Arztes liess mich hoffen, denn sie beendete alle schulmedizinischen Eingriffe und Therapien.

Sie kam weiterhin in meine Behandlung und nach 4 Sitzungen war sie komplett gesund. Frau Meier sehe ich alle 1-2 Jahr für einen Kontrollbesuch und sie erfreut sich bester Gesundheit!

 

Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst!

Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe April 2018

Einbahnstrasse Schulmedizin durch selbsterfüllende Prophezeiung

Brustkrebs Folge 1:
Eine ganz persönliche Geschichte: Nach der Diagnose Brustkrebs durchlief meine Mutter den ganzen Horror der Chemo, Bestrahlungen, Haarausfall und das Kesseltreiben der Schulmedizin und deren Prophezeiungen, Therapien, Diagnosen und Botschaften hinein in den Tod. Es gab keinen Weg zurück und keine Hoffnung, die nur begleitet wurde durch den Zynismus eines bekannten Onkologen in Zürich. Es wurde nicht einmal im Ansatz versucht alternative Heilmöglichkeiten zu finden.

Die nachfolgende Geschichte ist sehr persönlich und Zeit Sie zu veröffentlichen. Es ist nun bald 20 Jahre zurück als sich dies abspielte:

Als meine Mutter die Diagnose Brustkrebs bekam, entschied sie sich durch die Empfehlung ihres Arztes, in die Chemo einzusteigen und hat alle entsprechenden Chemo-Zyklen durchlaufen. Danach wurde sie bestrahlt und ihr fielen die Haare aus. Wie das üblich ist, trug sie wie so viele andere Frauen eine Perücke. Sie überlebte die Chemo, die Bestrahlungen auch und es schien, dass danach alles gut war.

Beim Abschluss-Gespräch ihres Arztes – er heisst Dr. med. Urs Breitenstein und ist Onkologe an der Klinik Hirslanden in Zürich – sagte er ihr «es ist üblich, dass der Krebs in 5 Jahren wieder zurück kommt!», als Sie nach Ihrer Heilung fragte.

Wie man weiss, ist das ein bekanntes Muster, denn dort wo der Fokus hingeht, geht auch die Energie hin. Meine Mutter hatte es geglaubt – schliesslich ist ein behandelnder Arzt nicht irgendwer – unbewusst oder bewusst und genau nach 5 Jahren ging es ihr wieder schlechter. 2 Jahre vorher starb ihr Mann, mein Vater an Krebs, sie bekam wieder Schmerzen und sagte eines Tages traurig, «es geht wieder los!»

Bei der Untersuchung des Herrn Breitenstein war ich dabei und traute meinen Ohren nicht, denn er meinte nur lakonisch: «Jetzt reden wir nicht mehr von Überleben, jetzt reden wir davon, dass wir gut in den Tod kommen!» Sie habe noch etwa ein halbes Jahr wenn es gut gehe und werde den Sommer noch knapp überleben. Ich, Daniel Schwander, war dabei und kann diese Ungeheuerlichkeit dieses Arztes bezeugen. Welche Chancen hat ein Mensch noch, wenn er energetisch so vorverurteilt wird durch einen Arzt, dessen Ziel sein müsste, Leben zu erhalten, statt Leben zu zerstören. Und weiter führte er aus: «Die Chemo machen wir jetzt noch, um die Schmerzen zu reduzieren bis zum Tod.»

Sie machte das dann, erlebte noch einen schönen Sommer, überlebte ihn gut und hatte noch eine schöne Zeit. Ende November erlag sie dann der Krankheit, in die sie durch die Schulmedizin und deren Prophezeiungen, Therapien, Diagnosen und Botschaften krank manipuliert wurde (self-fulfilling prophecies), weil sie es geglaubt hatte.

Sie glaubte, was die Ärzte ihr vorbeteten, die Ärzte, die durch den hippokratischen Eid aufgefordert wären – selbst wenn ich mich wiederhole: «Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Urteil und Vermögen und werde sie bewahren vor Schaden. Und ich werde niemandem ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten.»

Auf jedem Chemo-Präparat zur Krebs-Behandlung müsste ein Warn-Aufkleber sein: «Dieses Produkt kann Ihre Gesundheit gefährden.» Durch Chemo oder Bestrahlung zur Krebsbehandlung allein konnte noch kein Menschenleben gerettet werden das weiss man heute.

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10 Jahre später kam eine Klientin mit der selben Diagnose zu mir in die Praxis (ich habe das eMail noch) und wäre beinahe in die selbe Falle gelaufen. Wie meiner Mutter, drohte ihr Dr. med. Urs Breitenstein: Wenn sie nicht die Chemo und Bestrahlungen weiter mache, würde sie sterben.

Was ist mit unseren Ärzten bloss los, dass sie sich nur noch als Todesboten glaubwürdig sehen? Oder steckt vielleicht einmal mehr die omnipotente, mächtige Pharma-Mafia dahinter, die durch teure Chemo-Präparate an Krebspatienten ein so pervers hohes Honorar verdient, dass ihr alle Mittel recht sind, sich an verzweifelten Menschen zu delektieren?

Dann wäre erklärbar, weshalb sie die umsatzorientierten Weisskittel zu ihren Handlangern machen können, sich als Erfüllungsgehilfen der Pharma-Päpste zu profilieren. Geld Macht Glück.

Zum Glück ist meine damalige Klientin den Verlockungen ihres Pharma-Erfüllungsgehilfen nicht erlegen. Sie hat meine und andere Meinungen eingeholt und den Therapievor-Schlag ihres Arztes abgelehnt. Heute lebt sie wohl und gesund.

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Lesen Sie in der nächsten Ausgabe:

Brustkrebs Folge 2
Eine positiefe Krebsstory von einer Frau, die aus dem Keulenschlag-Szenario der Schulmediziner aussteigen konnte.

 

Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst!

Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe März 2018

Das Imperium schlägt zurück 
oder Strafe durch Krankenkasse

 

Aus stressbedingter Versäumnis «bestraft» eine Krankenkasse eine eingereiste Arbeitnehmerin aus Deutschland mit einem 50% Aufschlag auf die Krankenkassen-Prämie für 6 Monate.
Und eine mysteriöse Laborrechnung über 300 Franken lässt den Verdacht aufkommen, dass hier auf Kosten einer besorgten Patientin kräftig Reibach gemacht worden ist, ohne detaillierte Angaben zu jeder Rechnung zu machen.

Im Januar 2017 wanderte Wiebke aus Deutschland in die Schweiz ein, weil sie hier eine Arbeitsstelle gefunden hatte. Sie meldete sich damals bei einer Krankenkasse für eine Offerte an, vergass dann aber, den Vertrag abzuschliessen, weil die Stress mit ihrem Partner hatte. Sie verliess ihn kurz darauf und versäumte in dem Durcheinander, die Krankenkassen-Offerte abzuschicken. Ein halbes Jahr nach Einwanderung fand sie eine neue Wohnung und die alte Offerte jener Krankenkasse wieder.

Als sie sich bei der wieder melden wollte, beschied man ihr, dass sie jetzt für 6 Mt. eine Strafe in Höhe von 50% Zuschlag bezahlen müsse, weil sie sich nicht fristgerecht angemeldet hatte. Die Frau viel aus allen Wolken, denn zum ganzen Stress und Ärger bestrafte man sie noch für ihr Versäumnis. Was ist das für ein verrücktes System, dass man keine Gnade vor Recht ergehen lässt, sondern stur auf den Paragraphen reitet?

Auf der Aufenthaltsbewilligung wird nämlich vermerkt, dass eine Krankenkassen-Anmeldung obligatorisch sei. Darin kann man sehen, dass unsere Versicherungen – vor allem die Krankenkassen-Versicherungen – viel Macht haben. Sie hätten ja in diesem Falle auch sagen können: «Gut, Sie waren ein halbes Jahr nicht versichert, also bezahlen wir auch rückwirkend nichts», aber ein «Strafzoll» in Höhe von 150% der ursprünglichen Krankenkassenprämie ist doch ein ziemlicher Hammer.

Einer Versicherung kann es doch egal sein, ab wann jemand versichert wird, sie zahlt vorher einfach nicht. Punkt. Bestrafung ohne Sinn grenzt an Willkür.

Die gleiche Frau fand wenig später einen Leberfleck an sich. Da Sie so oder so zur Gynäkologin angemeldet war, zeigte Sie ihr den Fleck. Die Gynäkologin nahm sich ihrer an und machte dabei die üblichen Untersuchungen als Gynäkologin. Der Untersuch bei der Ärztin dauerte eine halbe Stunde, war also keine grosse Sache.

Nach einer Weile bekam Wiebke eine Labor-Rechnung über 300 Franken, die sie ein bisschen hoch fand. Da sie keine Ahnung hatte, was das war, fragte sie zurück. Die Ärztin erklärte, «sie habe Abklärungen machen lassen» wegen dem Leberfleck. Kurze Zeit später kam dann eine 2. Rechnung vom Labor über 45 Fr für den Krebsabstrich und eine Arzt-Rechnung für die Untersuchung über 170 Fr. Wiebke bezahlte also über 500 Fr. für eine Untersuchung von einer halben Stunde und es fand sich noch nicht einmal ein Befund.

Was wirklich sauer aufstösst, dass für eine mysteriöse Laboruntersuchung 300 Franken berechnet wurden – die Wiebke nicht bestellt hatte — und hinter dem Rücken der Klientin veranlasst worden war, falls sie überhaupt vorgenommen worden ist. Zwei Mal Willkür zu Lasten einer besorgten Klientin aus unserem grossen Kanton ennet der Grenze.

Und dann wundern wir uns, weshalb unsere deutschen Arbeitnehmer/Innen uns wieder den Rücken kehren, wenn wir sie so unfreundlich und ausbeuterisch behandeln?

 

Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst!

Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe Februar 2018

Ein Tropfen Blut für die Ewigkeit
oder Neugeborenen-Screening mit KESB-Androhung

 

Als unser Sohn Joan geboren wurde, wollten die Ärzte schon bald das «übliche Neugeborenen-Screening» an ihm vornehmen, das meistens am dritten Tag nach der Geburt gemacht wird. Obwohl dieses Screening auf freiwilliger Basis erfolgt – es gibt keine gesetzliche Grundlage, nach deren Eltern dazu gezwungen werden können – wurde nach der Geburt von Joan ziemlich viel Druck auf uns ausgeübt. Aber lesen Sie selbst:

 

Gleich nach der Geburt von Joan – unserem Sohn – wurde uns von den Ärzten im Kantonsspotal Winterthur eine Broschüre vorgelegt, um uns das «übliche Neugeborenen-Screening» schmackhaft zu machen, nach welchen zu Vorsorge-Zwecken jedem Neugeborenen am 3. Tag 3 Blutstropfen abgenommen werden, nur zur «Vorsorge und Früherfassung von angeborenen Erkrankungen», wie es dort hiess.

Und weiter las sich in der Werbebroschüre «Eines von ca. 800 neugeborenen Kindern leidet an einer angeborenen Störung des Stoffwechsels, der Hormone oder von Organfunktionen. Das Neugeborenen-Screening gewährleistet die Früherkennung dieser Krankheiten, in Folge die möglichst frühzeitige Einleitung einer adäquaten Behandlung, um in den meisten Fällen bleibende Schäden verhindern zu können.» Also reine Angstmacherei.

Nur zum Vergleich: In Österreich kamen in den Jahren 2013-2016 jedes Jahr zwischen 80’000 und 90’000 Neugeborene auf die Welt. Von diesen kamen nur eine verschwindend kleine Anzahl Wesen mit einer Krankheit auf die Welt, gerade mal ca. 100 oder 0,001 %. Doch meine Frau hatte grad einem kerngesunden Bub das Leben geschenkt. Und diese Weisskittel wollten uns unsere Freude darüber vermiesen?

Es gab keinerlei Anzeichen einer Erkrankung, weshalb also ein Neugeborenen-Screening? Aus unserer Sicht sind die meisten nichtbehandelbaren Erkrankungen an Neugeborenen sowieso ein Folge von Impfschäden.

Als wir ein Neugeborenen-Screening an Joan ablehnten, wurde in der Folge der Druck von Seiten des Personals auf uns erhöht. Erst zeigte eine Krankenschwester Verständnis für unsere Ansicht, doch dann kam ein Arzt hinzu, der uns beschied «Sie müssen das machen, es ist ihre Pflicht und wir haben die Verantwortung dafür, sicher zu stellen, dass Ihr Kind gesund ist.»

Der Arzt hat explizit unsere Verantwortung in Abrede gestellt, die wir zum Wohle von unserem Kind wahrnehmen wollten und dieses Screening nicht zu machen. Wir fragten uns auch, zu welchem Nutzen so eine Blutabnahme denn sei? Wer ist Nutzniesser davon, dass alle Babys registriert und katalogisiert werden, für den Rest des Lebens? Ein Arzt sagte mal, ein Tropfen Blut reicht aus, einen Menschen auf ewig zu identifizieren und dieses Resultat in einer Datenbank abgelegt, macht aus jedem Individuum einen gläsernen Menschen. George Orwell hätte an diesem Szenario seine helle Freude gehabt.

Aber weiter in unserer Geschichte: Der Arzt sagte auch, dass das Krankenhaus sicherstellen müsse, dass das Kind keine Langzeitschäden davon trage, für die eines Tages die ganze Gesellschaft gerade stehen müsse. Als ich gerade mal nicht anwesend war, hat sich der Arzt meine Frau separat «vorgeknöpft» und versucht, ohne meinen Beistand Druck auf sie auszuüben. Er drohte ihr auch mit der Kinderschmutzbehörde, wenn sie sich weiter weigern würde, doch meine Frau blieb standhaft und hat weiterhin abgelehnt.

Unser Kind war gesund und munter und wir verstanden nicht, weshalb diesem Krankenhaus so daran gelegen sein konnte, Joan zu screenen und vor allem, weshalb viel Druck erzeugt wurde. Es kam uns so vor, als würde mit Kanonen auf Spatzen geschossen und eine Gefahr herauf beschworen, die marginal klein war. Wir begannen uns auch ersthaft zu fragen, wer der eigentliche Nutzniesser darin sein konnte, wenn alle Neugeborenen gescreent und in einer Datenbank abgelegt wurden.

Als ich auf ein 2. Gespräch mit dem Arzt bestand, ohne meine Frau, hatte der Arzt plötzlich keine Zeit mehr und war nicht mehr zu erreichen. Als wir mit unserer Überzeugung auf Unverständnis stiessen und das Krankenhauspersonal auf diesem Neugeborenen-Screening bestand, haben wir uns einfach selber entlassen, um diesem Druck zu entgehen und sind aus dieser unfreundlichen Umgebung weg nach Hause gegangen.

Doch zuhause ging die Arie weiter: Unsere Hebamme, die bis anhin unser vollstes Vertrauen genoss, wurde von dem Kinderarzt auf uns angesetzt. Sie argumentierte, dass sie einmal erlebt habe, wie ein Kind an Kinderlähmung erkrankt sei und es sei unverantwortlich, ein Kind sterben zu lassen, wenn man diese Blutentnahme bei einem Neugeborenen nicht vornehme. Doch wie häufig kommt das wirklich vor? Höchstens in 1 von 100’000 Fällen.

Schon bei der Zeugung haben wir die Verantwortung für unser Kind übernommen und daran gedacht, was alles passieren könnte, doch wir nehmen unser Kind so, wie es auf die Welt gekommen ist und lassen uns von niemandem beirren. Unser Kind war gesund und munter und zeigte keinerlei Anzeichen irgend einer Störung oder Erkrankung. Und wieder kam der Hinweis mit der KESB – es war kaum zu glauben – schon verblüffend, welche Hebel in Bewegung gesetzt werden, wenn jemand mal aus der Reihe tanzt.

Ein paar Tage später rief der behandelnde Arzt bei uns zuhause nochmal an und versuchte wieder Druck zu machen bei meiner Frau. Diesmal bekam ich diesen Arzt ans Telefon und unterbreitete ihm folgenden Vorschlag:

Wenn es ihm so ernst sei mit der KESB, könnten wir das gerne tun, dann aber bitte auf meine Art. Ich kenne einen Chefgynäkologen in einem Krankenhaus und zwei renommierte Journalisten, die würde ich zum Gespräch einladen. Er könne gerne mit Vertretern der Kesb zur Besprechung kommen, doch wir würden dann das Ergebnis der Besprechung einer interessierten Öffentlichkeit vorlegen. Wir würden minutiös aufzeigen, wie so etwas hintenrum abgehandelt und Menschen unter Druck gesetzt würden, die nicht kuschten, sondern einen eigenen Weg gehen würden. Er sagte zu, mitzumachen, doch von da an haben wir nie mehr etwas von ihm gehört!

Die Frage steht wirklich im Raum und selbst wenn ich mich wiederhole: Wer ist wirklich daran interessiert, dass Menschen flächendeckend gescannt und per Blutentnahme registriert werden, dass soviel Druck ausgeübt wird, dieses Neugeborenen-Screening zu machen? Für Diagnosezwecke betreffend Hormonstörungen und Stoffwechselkrankheiten alleine kann es kaum sein!

2005 wurde in Schweden ein Artikel publiziert, in welchem Publik wurde, dass seit 1975 mehr als 3’000’000 Blutentnahmen von Neugeborenen in einer Biodatenbank eingelagert wurden, angeblich zu Forschungszwecken. Doch dann wurde dem Parlament ein Gesetzesentwurf vorgelegt, dass diese aus Blutstropfen ermittelten genetischen Daten im Rahmen eines umfassenden Abgleichs mit anderen DNA-Proben verwendet werden könnten, zb. für die Kriminalistik oder zur Identifizierung bei Katastrophen-Opfer.

Und erst kürzlich, vor ca. einem Jahr, wollte ein deutscher Rechtsmediziner die Polizeiarbeit revolutionieren, indem er proklamierte, dass von jedem Menschen im Land eine DNA-Probe genommen werden sollte: von jedem Neugeborenen, jedem Erwachsenen, aber auch von jedem Touristen und von allen Flüchtlingen und diese in eine Datenbank abgelegt würden.

Doch wer garantiert für die Sicherheit, dass diese sensilen Daten nicht in falsche Hände gelangen oder missbraucht würden? Zum Beispiel durch Kriminelle, andere Staaten, oder auch die private Wirtschaft, die daraus ihren Nutzen ziehen könnte und auch würde? Jedes System, und sei es noch so sicher, kann jederzeit geknackt werden, wie verschiedene Szenarien in der letzten Zeit offenbart haben.

Schöne Neue Welt, willkommen!

 

Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst!

Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe Januar 2018

Eine Hand wäscht die andere

 

Eine junge Frau fiel durch einen dummen Zufall aus dem Standardleben der Gesellschaft raus. Bei einer Routine-Untersuchung ihres Hausarztes wurde die Angst zur Gewissheit mit der Diagnose HIV positiv! In ihrer jahrelangen Medikamenten-Abhängigkeit von diesem Arzt lieferte sie sich ihm zu «nutz und frommen» ihrer Gesundheit bedingungslos aus.

 

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da fiel eine junge Frau durch einen dummen Zufall aus dem Standardleben der Gesellschaft raus. Bei einer Routine-Untersuchung ihres Hausarztes wurde die Angst zur Gewissheit mit der Diagnose HIV positiv!

Das war ein grosser Schock, denn in unserer wertenden Gesellschaft kam diese Diagnose einem Todesurteil gleich. Damals, vor langer Zeit, als es noch keine probaten Medikamente gegen diese Geissel der Menschheit gab, starben die infizierten Menschen eines Tages am Zusammenbruch des Immunsystems, an Lungenentzündungen, Kreislaufkollaps, usw.

Der Verschwörungs-Szenarien, weshalb Menschen mit dieser Diagnose leben oder sterben mussten, könnten zu den bereits bestehenden ein paar neue hinzugefügt werden, jedoch sind sie allesamt Entlarvungen einer polarisierenden Gesellschaft, die es liebt, nach Sündenböcken zu suchen, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Zum Beispiel diese: HIV,

– ein Virus, von fundamentalistischen Kirchen in Labors heran gezüchtet für Menschen mit sündhaftem Lebenswandel als Strafe Gottes,

– von Doktor Unschön mittels verunreinigten Blutproben in Spitälern verabreicht, der Todesurteile nach dem Zufallsprinzip verteilte, um sich mächtig zu fühlen über Leben und Tod,

– von amerikanischen Gen-Ingenieure für die biologische Kriegsführung kreiert,

– ein Virus von der omnipräsenten Pharmakirche im Auftrag der reichen Mächtigen dieser Welt in Umlauf gebracht, um die Welt wieder in eine manipulierbare Herde von Gottesfürchtigen zu verwandeln, usw …

… doch wen es auch immer traf – weil jemand zur falschen Zeit am falschen Ort war – wurde mit dieser Krankheit gesellschaftlich stigmatisiert.

Und dann – simsalabim! – eines Tages schafften es die grossen Chemielabors dieser Welt, Wundermittel auf den Markt zu werfen, welche Erlösung von dieser Geissel der freien Menschheit versprachen. Sie waren unerprobt an Menschen, doch dafür liessen sich – da waren die Initianten alle einig – gerne Versuchs-Patienten finden, die diese neuen Mittel (in Langzeitstudien) an sich erproben lassen wollten. Das Leben, an welchem wir ach! so hängen, ist ein kostbares Gut, für das wir ALLES hingeben, um noch ein paar Tage, Wochen, Monate, Jahre dranzugeben in der trügerischen Hoffnung auf Heilung, die niemand garantieren konnte. Der Nebenwirkungen waren unzählige, garantiert, doch wenn der Sensenmann um die Häuser schleicht, nehmen wir alle, die wir an dieser sichtbaren Welt hängen, fast alle Risiken in Kauf für ein Quäntchen Hoffnung, für ein Quäntchen Trost. Auch wenn diese Kugel, auf der wir tanzen, keinen Notausgang hat, doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

So liessen sich fette Umsätze generieren mit diesen Wundermitteln – die Päpste der Chemiegiganten rieben sich zynisch die Hände, denn der Einsatz hatte sich gelohnt! – wissend, dass ihre Handlager (unsere Weisskittel) auf Abruf bereit standen, gnadengleich diese Zauberpillen feldstudienmässig unter die Schäfchen zu verteilen. Teuer waren sie, exorbitant, obszön teuer, doch die Krankenkassen bezahlten sie willig, jahrelang, denn die vereinigte schulmedizynische Ärzteschaft war vor langer Zeit von höchster politischer Stelle heilig gesprochen worden, als alleinseligmachende Bruderschaft zu nutz und frommen der gläubigen Kranken zu wirken. Und so nahm die unheilige Allianz ihren Lauf.

Unsere junge Patientin vom Beginn unserer Geschichte begab sich wie viele andere Infizierte eines Tages in die Abhängigkeit eines HIV-zertifizierten Arztes, der von der Pharma autorisiert worden war, bestimmte Medikamente in einer Langzeitstudie an Probanden durch Abgabe zu testen.

Sie nahm diese sündhaft teuren Medikamente (die wir alle mit unseren Krankenkassenprämien mitfinanzieren und dann fragen wir uns, weshalb unsere Prämien jedes Jahr unaufhaltsam steigen?) folgsam über einen langen Zeitraum hinweg ein, gab sich dem Prinzip Hoffnung hin und akzeptierte auch die auftretenden Nebenwirkungen. Wir alle wollen leben, solange es geht. Denn wenn die Zeit gekommen ist, von dieser Bühne abtreten zu müssen, erinnern wir uns all der verpassten ungenutzten Gelegenheiten, die unrettbar für immer verloren sind.

Jeden Monat holte sie sich ihre Ration Arzneimittel ab und der sie behandelnde Arzt hatte nicht viel zu tun dabei. Er führte ein kurzes Patientengespräch mit ihr, fragte nach der allgemeinen Befindlichkeit und schwupps hatte sie ein neues Rezept in der Hand. Wie sie «behandelte» dieser Arzt noch viele andere HIV-Infizierte mit demselben geringen Aufwand – ein sauberes leichtverdientes Geschäft … klar, dass man sich das nicht vom Butterbrot nehmen lassen will.

Die Nebenwirkungen waren schliesslich der Auslöser, weshalb diese Klientin in meine Praxis kam, denn ihr Gesamtzustand war seit einiger Zeit stabil und sie wollte eine Alternative finden zu diesen ihre Gesundheit belastenden Medikamente.

Wie üblich machte ich eine detaillierte Anamnese und prüfte alle Organe. Vor der Diagnose HIV+ lebte sie gesund, bewusst und selbständig, hatte jedoch viele Traumata erlebt. Sie konnte sich schlecht abgrenzen, hatte keinen oder einen sehr geringen Selbstwert, keine eigene Meinung und keinen Halt im Leben. Drogen und gescheiterte Beziehungen waren zum Diagnosezeitpunkt an der Tagesordnung.

Meine Diagnose ergab ein schwaches Immunsystem, ein schwaches elektromagnetisches Feld, Hypersensitivität und ein Schleudertrauma. In der darauf folgenden Heilbehandlung begannen wir das elektromagnetische Feld zu stabilisieren, das Schleudertrauma, die Entgiftung, die Stärkung der Leber, der Nieren und des Immunsystems (Aufbau der körpereigenen Endorphine) zu therapieren und das Hormonsystem von den vielen Giften der Tabletten (wie Schwermetalle, Impfungen etc.) zu befreien.

Wir besprachen ihre Traumata, in welchen Missbräuche zum Vorschein kamen und wie sie lernen kann heute damit umzugehen.

Das Resultat meiner Behandlung:

  • Stabilisierung und Entwicklung des elektromagnetischen Feldes
  • Stärkung der Abwehrkräfte und der Fähigkeit besser entgiften zu können
  • Sie lernte besser für sich einzustehen und nicht alle Energien des Umfeldes aufzunehmen
  • Sie lernte sich besser abzugrenzen und NEIN-Sagen

Während meinen ganzen Behandlungen habe ich keinen HIV Virus gefunden! Ob es je einen gab, weis ich nicht und es ist mir ein Rätsel. Stimmen sagen, dass es nie einen HIV Virus gegeben haben soll und dies alles erfunden sei. Für den Tod der HIV-Diagnostizierten ist vielmehr oft das langjährige Auszehren der körpereigenen Endorphine verantwortlich.

Doch was ist nun wahr? Ich weis es nicht, doch bei dieser Frau waren viel mehr die Umstände und die Diagnose Ursache ihrer langjährigen Probleme als ein Virus!

 

 

Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst!

Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe Dezember 2017

Missbräuchliche Impfung führt zu Körperverletzung

 

Eine eigenmächtig handelnde Ärztin impft einem 17-jährigen Mädchen ohne Auftrag der Mutter das volle Standard-Impfprogramm und macht sich dadurch des Missbrauchs und der Körperverletzung schuldig. Abgesprochen war eine Gelbfieber-Impfung, da das Mädchen vorher komplett ausgeimpft war.

 

Vor ein paar Wochen hat mir eine alleinerziehende, berufstätige Mutter einer 17-jährigen Tochter angerufen, weil eine Ärztin bei ihrem Kind unerlaubt Impfungen vorgenommen hatte, die nicht abgesprochen waren.

Zum Tatbestand:

Ihre Tochter wollte für ein Auslandsjahr eine Reise in einen anderen Kontinent unternehmen. Zu den bestehenden Impfungen, die alle im Impfbüchlein aufgelistet und nachgeführt waren, hätte das 17-jährige Mädchen lediglich noch die Gelbfieber-Impfung gebraucht. Das hatte die Mutter mit der Ärztin abgesprochen und ihre Tochter dafür hingeschickt. Mit 17 Jahren ist ein Mensch zwar noch nicht mündig, aber urteilsfähig. Die Mutter selber konnte leider nicht mitgehen, denn sie war in einen stressigen Fultime-Job engagiert.

Als das Mädchen wieder nach Hause kam, hatte sie befremdende Neuigkeiten zu berichten.
Das Mädchen bekam von der Ärztin 4 Spritzen verabreicht und hatte sich noch darüber gewundert. Die Ärztin sei jedoch auf ihre Fragen nicht eingegangen, sondern habe einfach die Mehrfach-Impfungen vorgenommen.

Als die entsetzte Mutter das hörte, habe sie sofort bei der betreffenden Ärztin Erkundigungen eingezogen und heraus gefunden, dass an ihrer Tochter das volle Impfprogramm vorgenommen worden sei.
Statt nur für Gelbfieber geimpft zu werden, habe die Ärztin dem 17-jährigen Mädchen widerrechtlich das volle Standardprogramm verabreicht, es also auch noch gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Masern, Hepatitis A, Hepatitis B, Frühsommer-Meningoenzephalitis, Pneumokokken (Lungenentzündung), Meningokokken C (Hirnhautentzündung) und Influenza (echte Grippe) geimpft.

Die Mutter war verständlicherweise ziemlich entsetzt und aufgebracht und stellte die Ärztin zur Rede, was das sollte, denn sie habe ihr einen klaren Auftrag gegeben, nämlich lediglich Gelbfieber zu impfen. Das Kind war davor voll ausgeimpft gewesen und alle wichtigen Impfungen bereits erfolgt – wie aus dem Impfbüchlein hervor gegangen sei. Die Impfungen waren nicht nur unnötig gewesen, sondern fanden widerrechtlich und missbräuchlich statt. Die Ärztin hatte sich also der Körperverletzung strafbar gemacht.

Die fehlbare Ärztin hat sich dann rausgeredet und behauptet, dass das viel kostengünstiger gewesen sei (für wen denn?). Sie spielte überdies den Ball zurück und sagte, dass sie, die Mutter, selber schuld sei, wenn sie ihre Tochter zum Impfen nicht begleite, um zu kontrollieren, ob alles mit rechten Dingen zugehe. Und sie sei eine schlechte Mutter, wenn sie ihre 17-jährige Tochter alleine zum Arzt gehen lasse. Doch wie hätte das die Mutter mit ihrem Fultime-Job bewerkstelligen sollen?

Als mir die Mutter anrief, war sie ziemlich aufgebracht und schockiert, wie diese Ärztin unverantwortlich über den Kopf ihrer Tochter und ihr hinweg missbräuchlich gehandelt hatte. Sie hatte eindeutig keinen Auftrag bekommen, ausser Gelbfieber irgend etwas anderes zu impfen. Das stellte klar einen Missbrauch dar, der in Körperverletzung mündete.

Bei juristischen Abklärungen hatte sich jedoch gezeigt, dass es rechtlich scheinbar keine Handhabe gibt, wie man eine solche Ärztin belangen und diese zur Rechenschaft ziehen kann. Es scheint, dass die Beweislage in einem solchen Falle beim Kunden liegt, weil dieser den Auftrag nur unvollständig (weil telefonisch?) erteilt hatte? Der Aufwand wäre riesig und es gäbe keine Sicherheit, dass man rechtlich Erfolg haben würde. Also wird diese Mutter die Angelegenheit leider wohl auf sich beruhen lassen müssen.

Der Tatbestand der Körperverletzung jedoch bleibt bestehen und ist rechtlich klar. Ein Arzt darf nur jemanden stechen, um eine Spritze zu machen, wenn ein klarer Auftrag gegeben wird.

Wir sind ziemlich ratlos, was wir jetzt unternehmen können, um dieser Mutter und ihrem Kind zu helfen.

Gibt es Anwälte, die mit solchen Grenzüberschreitungen seitens der Ärzte Erfahrungen haben und wissen, wie man einen solchen Fall angehen müsste, um dem eigenmächtigen Missbraucht durch Ärzte wie diese den Riegel zu schieben?

Es ist natürlich auch ein finanzielles Problem, denn die alleinerziehende Mutter hat keine Zeit, keine Ressourcen und keine finanziellen Mittel, einen solchen Gerichtsfall neben ihrer beruflichen Vollzeitbelastung und dem 17-jährigen Kind durch zu ziehen.

Für zweckdienliche Hinweise sind wir sehr dankbar.



Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst.

Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe Oktober 2017

Geschäftemacherei mit Todesdrohung

 

Ein cleverer Gynäkologe mit Geschäftssinn nötigt eine Frau mit 2 kleinen Kindern dazu, ihre Brust amputieren zu lassen, weil er bei ihr ein erhöhtes Brustkrebsrisiko festgestellt zu haben glaubte. Fazit der Geschichte: sie ist ihre beiden Brüste los und ihren Mann dazu.

 

Eine 35-jährige südamerikanische Frau (Maria), die mit einem Schweizer verheiratet ist, schenkte 2 Kindern das Leben. Nach einem häuslichen Konflikt, bei welchem sich in der Sorge um ihre Kinder ihre Brust und deren Drüsen vergrösserten, entdeckte sie eines Tages kleine Knötchen in der Brust und liess sich bei einer gynäkologischen Routine-Behandlung untersuchen.

Was sie nicht wusste, dass der Körper Raum und Bakterien braucht, um den gelösten Konflikt abzubauen, was sich in den Knötchen zeigen kann, welche dann eher spürbar sind. In dieser Situation wurde sie von ihrem Gynäkologen abgegriffen und in der Kontrolle genötigt.

Der clevere Gynäkologe schickte einen Test ins Labor und beschied der verunsicherten Patientin nach ein paar Tagen, dass bei ihr ein erhöhtes Risiko für eine Brustkrebs-Erkrankung festgestellt worden sei. In ihrem Falle gäbe es nur eine Möglichkeit. Nämlich beide Brüste weg zu operieren, wenn sie nicht riskieren wolle, dass ihre kleinen Kindern ohne Mutter aufwachsen würden.

«Sie könne froh sein, dass man ihr Brustkrebsrisiko in diesem Frühstadium schon festgestellt habe, so habe sie gute Chancen, wieder gesund zu werden und zu ihren kleinen Kindern zurück zu kehren.»

Er beschwor sie auch, nicht lange zu zögern und es gleich machen zu lassen, denn es würde mit Sicherheit nur noch schlimmer werden. Sie habe aber Glück im Unglück, dass in einer Woche gerade noch ein Termin im OP-Saal frei sei.

Die Frau war total geschockt und wusste sich nicht zu helfen. Zuerst wollte sie sich der Todesdrohung widersetzen und eine Nacht darüber schlafen, sich auch mit ihrem Mann beraten, der beruflich grad im Ausland weilte. Doch der Arzt liess das nicht gelten, als er ihr Zögern und ihre Unsicherheit bemerkte. Er doppelte nach und sagte brutal: «Sie haben die Wahl, entweder können Sie bei ihren kleinen Kindern bleiben oder sie werden sterben und müssen sie alleine auf der Welt zurück lassen. Tod oder Kinder, was wollen Sie?»

Sie hätte auch eine Zweitmeinung einholen können, doch diese Möglichkeit zog sie nicht in Betracht, denn da wo sie herkam, glaubte man an die Allmacht der «Götter in weiss» und, dass man sich deren Urteil beugen musste. Sie hätte sich niemals vorstellen können, von einem Arzt so egoistisch über den Tisch gezogen zu werden, der nur an seine vollen Auftragsbücher dachte.

Gleichwohl gab es nach der Operation die üblichen Bestrahlungen als Special Package oben drauf, weil die ja im Preis inbegriffen waren, wie das so üblich ist.

Als die Frau zu mir kam, war sie am Boden zerstört und psychisch in einem sehr schlechten Zustand. Als ihr Mann von der Geschäftsreise nach Hause kam, fand er eine Frau ohne Brüste vor und war völlig entsetzt. Von da an schlitterte ihre Ehe in eine ernsthafte Krise, ja, ihr Mann wollte sich sogar von ihr trennen.

Ich behandelte sie darauf hin, um ihre psychische Stabilität und den Aufbau des Körpers zu unterstützen, den Informationsfluss ihrer Meridiane wieder herzustellen und ihre Narben zu heilen.

Die Bestrahlungen zerstörten Körpergewebe, das wieder aufgebaut werden musste. Die Ausleitung der Toxine durch Operation und Medikamente war genauso wichtig, sowie die Nackenbehandlung (Schleudertrauma durch Vollnarkose) und die Stärkung der Ausscheidungsorgane.

Die Folgen des Eingriffs wurden Maria erst im Nachhinein bewusst! Sie war in ihrer Weiblichkeit (Verlust der Brüste) und durch die Narben und Toxine in ihrer Psyche schwer geschädigt worden. Der Aufbau ihrer weiblichen Kraft und Integrität als Frau war eine absolute Notwendigkeit, denn in unserer Gesellschaft muss eine Frau den Umgang lernen, psychisch den Verlust ihrer «Weiblichkeit» zu verkraften.

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Doch das ist beileibe kein Einzelfall. Die Geldgier unserer Ärzte, denen das Beste ihrer Patienten am Herzen liegen müsste und die nur an ihren Profit denken: Einer Bekannten von mir in Deutschland ist mit der genau gleichen fiesen Masche die Brust amputiert worden … es scheint, dass das die neueste Machart unserer Weisskittel ist, uns mit Drohgebärden und Angst auf die Knie zu zwingen?

Wohlan denn, schöne neue Welt!



Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst.

Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe September 2017

Heute erzähle ich Ihnen den Fall von Paula (Namen zum Persönlichkeitsschutz geändert).

Paula kam vor einiger Zeit in meine Praxis und erzählte mir folgende Leidensgeschichte:

Sie war als Verdingkind früh von ihren Eltern auf einen Bauernhof weggegeben worden und musste schon als Kind härteste Arbeiten verrichten. Mit der Zeit (als Teenager und junge Erwachsene) begann sie im täglichen Leben Störungsfelder im Umfeld wahrzunehmen und Dinge zu «sehen», für die niemand eine Erklärung hatte. Da man damals damit nicht umgehen konnte, «diagnostizierten» die Ärzte bei Ihr eine «schizoide Wahrnehmungsverschiebung» und setzten sie in der Folge auf schwere Psychopharmakas. Sie bekam auch einen Beistand, der ihr helfen sollte, sich im täglichen Leben «zurecht zu finden».

Von diesem Beistand ist sie wegen ihren Wahrnehmungsverschiebungen zeitlebens nie losgekommen, war öfters auch in der Psychiatrie und musste immer schwere Medikamente zu sich nehmen, die sie zwar «ruhigstellten», bei ihr aber auch schwere Nebenwirkungen erzeugten. Als sie meine Praxis aufsuchte, war sie kurz davor, auf Anraten der Ärzte ihren Darm operieren zu lassen, wovor sie ziemlich Angst hatte. Damals war sie 77-jährig, ein menschliches Wrack, absolut medikamentenabhängig und traumatisiert durch die Bevormundung ihres gesetzlichen Beistandes und der Art, wie man ihr zeitlebens begegnet war.

Ich begann sie mit der Biontologie und der Informationsmedizin langsam wieder aufzubauen. Ihre gesundheitlichen Probleme kurierten langsam aus, nach und nach konnte sie ihre Medikamente absetzen und ihre Leber- und Nierenwerte stabilisierten sich. Ja, es gelang mir sogar, dass sie wieder Lebensfreude erlangte, in die Natur ging, sich bewegte und allgemein mehr Lebenswillen entwickelte und begann, Verantwortung für ihren Alltag zu übernehmen.

Sie koppelte sich mit der Zeit immer mehr von ihren Ärzten ab, was natürlich nicht allen gefiel. Ein Telefongespräch mit ihrem uneinsichtigen Beistand verdichtete in mir den Verdacht, dass auf dem Rücken von Paula ein paar Dinge ziemlich schief gelaufen waren in ihrem Leben. Sie wurde absichtlich unmündig gehalten, so erschreckend das klang, um das «System» am Laufen zu halten, von dem Viele durch die Jahre profitierten.
Und dann fragen wir uns manchmal, weshalb unser Gesundheitssystem so teuer ist?

Doch der Kriminaltango geht weiter: Nach einem Jahr Behandlung bei mir hatte sich der Gesundheitszustand von Paula soweit stabilisiert, dass sie körperlich in einer guten Verfassung war, ihre abhängigmachenden Medikamente absetzen konnte und es ihr allgemein viel besser ging.Doch dann nahte neues Unheil. Sie hätte umziehen müssen, weil die ganze Liegenschaft renoviert werden sollte. Ihre Wohnung verlassen zu müssen, in welcher sie ihr ganzes Leben zugebracht hatte und sich darin wohlfühlte, war für sie ein Gräuel. Sie war ziemlich aufgelöst und in Panik, als sie mir davon erzählte.

Eines Tages berichtete sie mir, dass ihr Beistand eine Wohnung in einem Altersheim für sie gefunden hätte. Allerdings war diese mit der Auflage verbunden, dass sie sich wieder bei ihren Ärzten anmelden und die OP durchführen musste, zu welcher diese Ärzte ihr geraten hatten.
Paula als «Bevormundete» hatte keine Möglichkeit, sich dieser Anweisung zu widersetzen (sie war nicht unterschriftsberechtigt), war vom Goodwill ihres Beistandes abhängig und schien diesen Knebelvertrag akzeptieren zu müssen.

Dann hörte ich lange nichts mehr von Paula. Sie kam nicht mehr in die Behandlung, meldete sich nicht mehr und ich befürchtete das Schlimmste für sie. Leider hatte ich aber keine Möglichkeit, mit ihr in Kontakt zu treten.

Als sie sich endlich nach einem halben Jahr wieder meldete und sogar in meine Praxis kam, erkannte ich Paula nicht mehr wieder. Sie zitterte am ganzen Körper, war in einem desolaten Zustand und hatte diese OP hinter sich, die ihr quasi aufgezwungen worden war. Dabei hatten die Ärzte ihr lediglich einen gutartigen Tumor rausgeschnitten.

Und nun frage ich Sie: In was für einer Welt leben wir, dass Menschen über Menschen ein Urteil abgeben können, die sie nicht einordnen können, nur weil sie sie nicht verstehen? Die ohne Konsequenzen Fehldiagnosen stellen und Handlungen durchsetzen dürfen … wohlgemerkt nicht zum Wohle ihrer Patienten, sondern um sich schadlos zu halten und ihre eigene Tasche zu füllen? Und die damit auch noch durchkommen, vom System protektioniert und geschützt werden, weil wir scheinbar nichts Anderes «kennen» und es immer schon so war? Weil unser Gesundheitssystem von allen guten Geistern verlassen, der gute Menschenverstand abhanden gekommen ist und Schmarotzer unterstützt werden, ganz im Sinne von Hippokrates, dessen Eid Ärzte heute noch leisten:

«Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.»


Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst.