Kriminaltango im Gesundheitswesen – Ausgabe Januar 2018

Eine Hand wäscht die andere

 

Eine junge Frau fiel durch einen dummen Zufall aus dem Standardleben der Gesellschaft raus. Bei einer Routine-Untersuchung ihres Hausarztes wurde die Angst zur Gewissheit mit der Diagnose HIV positiv! In ihrer jahrelangen Medikamenten-Abhängigkeit von diesem Arzt lieferte sie sich ihm zu «nutz und frommen» ihrer Gesundheit bedingungslos aus.

 

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da fiel eine junge Frau durch einen dummen Zufall aus dem Standardleben der Gesellschaft raus. Bei einer Routine-Untersuchung ihres Hausarztes wurde die Angst zur Gewissheit mit der Diagnose HIV positiv!

Das war ein grosser Schock, denn in unserer wertenden Gesellschaft kam diese Diagnose einem Todesurteil gleich. Damals, vor langer Zeit, als es noch keine probaten Medikamente gegen diese Geissel der Menschheit gab, starben die infizierten Menschen eines Tages am Zusammenbruch des Immunsystems, an Lungenentzündungen, Kreislaufkollaps, usw.

Der Verschwörungs-Szenarien, weshalb Menschen mit dieser Diagnose leben oder sterben mussten, könnten zu den bereits bestehenden ein paar neue hinzugefügt werden, jedoch sind sie allesamt Entlarvungen einer polarisierenden Gesellschaft, die es liebt, nach Sündenböcken zu suchen, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Zum Beispiel diese: HIV,

– ein Virus, von fundamentalistischen Kirchen in Labors heran gezüchtet für Menschen mit sündhaftem Lebenswandel als Strafe Gottes,

– von Doktor Unschön mittels verunreinigten Blutproben in Spitälern verabreicht, der Todesurteile nach dem Zufallsprinzip verteilte, um sich mächtig zu fühlen über Leben und Tod,

– von amerikanischen Gen-Ingenieure für die biologische Kriegsführung kreiert,

– ein Virus von der omnipräsenten Pharmakirche im Auftrag der reichen Mächtigen dieser Welt in Umlauf gebracht, um die Welt wieder in eine manipulierbare Herde von Gottesfürchtigen zu verwandeln, usw …

… doch wen es auch immer traf – weil jemand zur falschen Zeit am falschen Ort war – wurde mit dieser Krankheit gesellschaftlich stigmatisiert.

Und dann – simsalabim! – eines Tages schafften es die grossen Chemielabors dieser Welt, Wundermittel auf den Markt zu werfen, welche Erlösung von dieser Geissel der freien Menschheit versprachen. Sie waren unerprobt an Menschen, doch dafür liessen sich – da waren die Initianten alle einig – gerne Versuchs-Patienten finden, die diese neuen Mittel (in Langzeitstudien) an sich erproben lassen wollten. Das Leben, an welchem wir ach! so hängen, ist ein kostbares Gut, für das wir ALLES hingeben, um noch ein paar Tage, Wochen, Monate, Jahre dranzugeben in der trügerischen Hoffnung auf Heilung, die niemand garantieren konnte. Der Nebenwirkungen waren unzählige, garantiert, doch wenn der Sensenmann um die Häuser schleicht, nehmen wir alle, die wir an dieser sichtbaren Welt hängen, fast alle Risiken in Kauf für ein Quäntchen Hoffnung, für ein Quäntchen Trost. Auch wenn diese Kugel, auf der wir tanzen, keinen Notausgang hat, doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

So liessen sich fette Umsätze generieren mit diesen Wundermitteln – die Päpste der Chemiegiganten rieben sich zynisch die Hände, denn der Einsatz hatte sich gelohnt! – wissend, dass ihre Handlager (unsere Weisskittel) auf Abruf bereit standen, gnadengleich diese Zauberpillen feldstudienmässig unter die Schäfchen zu verteilen. Teuer waren sie, exorbitant, obszön teuer, doch die Krankenkassen bezahlten sie willig, jahrelang, denn die vereinigte schulmedizynische Ärzteschaft war vor langer Zeit von höchster politischer Stelle heilig gesprochen worden, als alleinseligmachende Bruderschaft zu nutz und frommen der gläubigen Kranken zu wirken. Und so nahm die unheilige Allianz ihren Lauf.

Unsere junge Patientin vom Beginn unserer Geschichte begab sich wie viele andere Infizierte eines Tages in die Abhängigkeit eines HIV-zertifizierten Arztes, der von der Pharma autorisiert worden war, bestimmte Medikamente in einer Langzeitstudie an Probanden durch Abgabe zu testen.

Sie nahm diese sündhaft teuren Medikamente (die wir alle mit unseren Krankenkassenprämien mitfinanzieren und dann fragen wir uns, weshalb unsere Prämien jedes Jahr unaufhaltsam steigen?) folgsam über einen langen Zeitraum hinweg ein, gab sich dem Prinzip Hoffnung hin und akzeptierte auch die auftretenden Nebenwirkungen. Wir alle wollen leben, solange es geht. Denn wenn die Zeit gekommen ist, von dieser Bühne abtreten zu müssen, erinnern wir uns all der verpassten ungenutzten Gelegenheiten, die unrettbar für immer verloren sind.

Jeden Monat holte sie sich ihre Ration Arzneimittel ab und der sie behandelnde Arzt hatte nicht viel zu tun dabei. Er führte ein kurzes Patientengespräch mit ihr, fragte nach der allgemeinen Befindlichkeit und schwupps hatte sie ein neues Rezept in der Hand. Wie sie «behandelte» dieser Arzt noch viele andere HIV-Infizierte mit demselben geringen Aufwand – ein sauberes leichtverdientes Geschäft … klar, dass man sich das nicht vom Butterbrot nehmen lassen will.

Die Nebenwirkungen waren schliesslich der Auslöser, weshalb diese Klientin in meine Praxis kam, denn ihr Gesamtzustand war seit einiger Zeit stabil und sie wollte eine Alternative finden zu diesen ihre Gesundheit belastenden Medikamente.

Wie üblich machte ich eine detaillierte Anamnese und prüfte alle Organe. Vor der Diagnose HIV+ lebte sie gesund, bewusst und selbständig, hatte jedoch viele Traumata erlebt. Sie konnte sich schlecht abgrenzen, hatte keinen oder einen sehr geringen Selbstwert, keine eigene Meinung und keinen Halt im Leben. Drogen und gescheiterte Beziehungen waren zum Diagnosezeitpunkt an der Tagesordnung.

Meine Diagnose ergab ein schwaches Immunsystem, ein schwaches elektromagnetisches Feld, Hypersensitivität und ein Schleudertrauma. In der darauf folgenden Heilbehandlung begannen wir das elektromagnetische Feld zu stabilisieren, das Schleudertrauma, die Entgiftung, die Stärkung der Leber, der Nieren und des Immunsystems (Aufbau der körpereigenen Endorphine) zu therapieren und das Hormonsystem von den vielen Giften der Tabletten (wie Schwermetalle, Impfungen etc.) zu befreien.

Wir besprachen ihre Traumata, in welchen Missbräuche zum Vorschein kamen und wie sie lernen kann heute damit umzugehen.

Das Resultat meiner Behandlung:

  • Stabilisierung und Entwicklung des elektromagnetischen Feldes
  • Stärkung der Abwehrkräfte und der Fähigkeit besser entgiften zu können
  • Sie lernte besser für sich einzustehen und nicht alle Energien des Umfeldes aufzunehmen
  • Sie lernte sich besser abzugrenzen und NEIN-Sagen

Während meinen ganzen Behandlungen habe ich keinen HIV Virus gefunden! Ob es je einen gab, weis ich nicht und es ist mir ein Rätsel. Stimmen sagen, dass es nie einen HIV Virus gegeben haben soll und dies alles erfunden sei. Für den Tod der HIV-Diagnostizierten ist vielmehr oft das langjährige Auszehren der körpereigenen Endorphine verantwortlich.

Doch was ist nun wahr? Ich weis es nicht, doch bei dieser Frau waren viel mehr die Umstände und die Diagnose Ursache ihrer langjährigen Probleme als ein Virus!

 

 

Geschichte von Daniel Schwander erzählt und HEGAS Chiesa verfasst!

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